Sebastian Schmidt

ist Spezialist für alle Aufgabenstellungen aus dem Bereich
Embedded Systems. Nach seiner Ausbildung und langjähriger
Berufserfahrung gründete er im Jahr 2015 die tech-informatik UG,
mit der er Produkte und Dienstleistungen für eingebettete Systeme anbietet.

Über den Gründer und die tech-informatik UG

Bereits als Kind war ich fasziniert davon, was man mithilfe von Elektronik alles kreieren kann, z. B. interessante Spielzeuge wie eine Lichtorgel, die im Takt der Musik blinkt.. Mit Elektronik kann man wunderbare Dinge erschaffen, die unser tägliches Leben erleichtern, sei es ein Rauchmelder oder ein Türschloss mit automatischer Gesichtserkennung und Türöffnung. Neugier und Wissensdurst veranlassten mich dazu, tiefer in diese Materie einzusteigen.

Aus diesem Grund absolvierte ich nach der Schule eine Ausbildung zum Industrieelektroniker der Fachrichtung Gerätetechnik und studierte anschließend Technische Informatik an der FH Wedel. Dabei legte ich meinen Schwerpunkt auf eingebettete Systeme. Dieser Ausdruck bezeichnet Computer, die in einen technischen Kontext integriert sind und eigenständig Aufgaben wie Überwachung, Steuerung oder Signalverarbeitung für andere Geräte verrichten.

Im Jahr 2008 nahm ich meine Arbeit als Consultant für verschiedene Softwareentwicklungsprojekte in Deutschland und Großbritannien auf. Sowohl in der Automobilindustrie als auch in der Sicherheitstechnik konnte ich wertvolle Branchenerfahrung sammeln.

Meine eigene Firma, die tech-informatik UG, gründete ich 2015. Ich biete nun unterschiedliche Produkte, Dienstleistungen und Beratung im Bereich der Embedded Systems an, zum Beispiel die Entwicklung von Applikatons- und Treibersoftware, Kommunikationsstacks für Feldgeräte, Algorithmwn zur Softwaresicherheit sowie unabhängige Tests zur Qualitätsbewertung.

In meiner Freizeit reise ich gerne als Backpacker durch die Welt. In jedem Land trifft man auf andere Menschen und Kulturen, von denen man etwas lernen kann. Überall gilt ein anderer Verhaltenskodex. Wenn beispielsweise in Südamerika jemand von „sofort“ redet, könnte es durchaus noch ein paar Stunden dauern. Und in China ist es nicht unüblich das Restaurantgäste Knochen und andere Essensreste auf den Boden werfen. Das Reisen hilft mir, meinen Horizont zu erweitern und tolerant und offen zu bleiben. Außerdem entstehen dabei mitunter die besten innovativen Ideen für meine Arbeit.

Herzlichst Ihr
Sebastian Schmidt